IR (Infrarot)- Einheiten zur Schockbehandlung
Technische Daten der Einheit:
Das äußere Gehäuse der Anlage ist aus aus DKP-Blech in Stärke hergestellt und mit Pulverfarbe beschichtet. Die Innenseite, in der die Widerstände stehen, ist jedoch aus Chrom-Nickel -Edelstahl gefertigt. Die Steinwolle in hoher Dichte sorgt für die Wärmeabdichtung. Zum Zwecke der Förderung der Güter und der problemlosen Behandlung für die Widerstände ist ein aufklappbarer Deckel auf das Gehäuse eingesetzt. Die Deckel, welche an beiden Seiten des Gehäuses eingesetzt sind, können nach der Güterbreite bis max. 150 mm eingestellt werden. Bei der Förderung der Güter ist die Höhen- oder Zentrierungseinstellung über die waage- oder senkrechten Rollen möglich. Ober- und unterhalb vom Gehäuse ist je ein Lüfter zur Kühlung eingesetzt. Die Höhe der Anlage kann nach den verschiedenen Bandhöhen von 900 mm bis 1250 mm problemlos eingestellt werden. Die Heizung, welche einen Quadrat bildet, besteht aus 12 IR-Keramikwiderstände in 3er Einheiten je mit Leistung von 750 W. Die gesamte Leistung der Widerstände beträgt 9000 W. Das System wird mit Dreiphasenstrom gespeist. Die angewendeten Kabel in der Einheit sind mit Silikon beschichtet. Die Oberflächentemperatur der Keramikheizelemente beträgt maximal 400 ºC. Durch die PID-Wärmeregelung ist die Temperatur wunschgemäß einstellbar. Im Prinzip werden zwei nebeneinander geordnete Module zur Schockbehandlung angewendet. Nach Bedarf kann die Anzahl der Modulen vermehrt werden.
Information, Gefahr- und Nutzungshinweise zur Anwendung der IR-Geräte
Technische Informierung über die IR-Heizgeräte mit Keramikgehäuse:
Die Infrarotenergiequellen strahlen nicht auf einer einzigen Wellenlänge , sondern in einer Reihe von Wellenlängen aus. Die kontrollierbare Oberflächentemperatur bildet die höchste Wellenlänge in der Wellenreihe. Der Keramiküberzug, welcher ein Hindernis gegen die Ausstrahlung in den schädlichen Wellenlängen legt, beiseitigt somit die krebserzeugenden Wirkungen. Aus diesem Grund können die Infrarot-Geräte in Bereichen wie Lebensmittelindustrie und Medizin mit Sicherheit angewendet werden. Sie erwärmen sich sehr schnell. Wird die Oberflächentemperatur von 400ºC erreicht, beträgt die Widerstandstemperatur im Gehäuse ca. 700ºC. Der Keramiküberzug sorgt für die Beständigkeit gegen Korrosion und bietet Langlebigkeit. Obwohl die IR-Ausstrahlung vom Wasserdampf und Kohlendioxid-Partikeln in der Luft absorbiert wird, ist der Energieverlust unbeträchtlich. Aus dem Grund, dass die Luft nicht beheizt wird, tritt kein Energieverlust im Hinblick auf die Umgebung auf. Die Infrarotausstrahlung wird nicht für Metalloberflächen ausgeführt. Geht es jedoch um eine solche Ausführung, so spiegeln die Metalloberflächen die Ausstrahlung wieder. Deswegen kann das Metall nie die gewünschte Temperatur erreichen. Die nach innen gewölbten IR-Heizgeräte übertragen eine intensive und wirksame Temperatur auf die Materialien und bilden einen ausgehärteten Schicht auf der Außenseite. Somit sind die Probleme wie Gasaustritt , spitze Erhebungen od. Verformungen beseitigt. Die Oberfläche bekommt eine ebene und glänzende Erscheinung; der verarbeitete Kautschuk nimmt an Gewicht ab; die Produktion läuft schneller und weiterhin Zeit und Material werden eingespart.
Brandgefahr:
Keramikheizgeräte neben den hochentzündlichen oder in den atmosphärischen Räumen, welche die Explosionsgefahr verursachen, nicht in Betrieb nehmen.
Elektroschock-Gefahr:
Stellen Sie sicher vor der Inbetriebnahme, dass der Elektroanschluss des Keramikheizgerätes fachgerecht installiert wurde. Bei den Wartungsarbeiten den Strom abschalten. Die Wartung muss vom Fachpersonal durchgeführt werden.
Hohe Verbrennungsgefahr: Die Keramikgeräte funktionieren in hohen Temperaturen. Im Betrieb nicht berühren, oder die Hände in den Modul nicht stecken.
Die Keramikheizgeräte : außerhalb von der vorgesehenen Spannung oder in hohen Temperaturen, welche mehr als 400 ºC betragen, nicht betreiben.
Schockfrostenseinheit IR mit Dreigruppe:
Außenmaße der Schockfrostenseinheit mit Dreigruppe: Weite: 590 mm, Länge: 1050 mm. Ihre Höhe wird entsprechend der Höhe des Förderbandes hergestellt. Sie ist mit elektrostatischer Pulverfarbe gestrichen. Materialdurchgang wird durch eine Öffnung von 100 x 280 mm geliefert. Innenseite, wo sich die Resistenzen befinden, ist aus Edelstahl Cr-Ni. Im Falle der Störung wird sie leicht abgebaut. Ihre Wärmeisolation wurde mit hochintensiver Steinwolle hergestellt. Auf der Einheit gibt es einen Abschluss, der eingesetzt wird, mit dem Zweck den ersten Materialdurchgang zu liefern und im Falle der Störung den Resistenzen sehr einfach einzugreifen, und nach oben geöffnet werden kann. Das Wärmesystem bestand aus 3 Gruppen, in je deren Gruppe sich 10 IR Keramikerhitzer, der eine Kraft von 750 Watt ist, befinden, und hat insgesamt eine Kraft von 22.500 Watt. Auf Wunsch können die Einheiten als Mehrgruppen hergestellt werden. Das System wird mit dreiphasiger Strömung gelaufen. Alle Kabel, die in der Einheit aufgewendet werden, sind aus Silikon. Die Wärmekontrolle wird mittels PID-System gemacht und die Gruppen können von sich selbst frei angewendet werden.
Die oberflächliche Wärme der Keramikerhitzer ist höchstens 400ºC.
